KatecheseKirche St. Stephan
KatecheseKirche St. Stephan
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KatecheseKirche St. Stephan
KatecheseKirche St. Stephan
KatecheseKirche St. Stephan
KatecheseKirche St. Stephan
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KatecheseKirche St. Stephan
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Informationstreffen zur Fahrt ins Heilige Land 2022

HeiligesLand001 (c) Heilig Geist Krefeld

Dienstag, 26. Mai 2020, 20.00 Uhr (nach der Abendmesse in St. Stephan)

in der Kirche St. Stephan

 

Gottesdienste - Tisch an Tisch

WICHTIG:
Bis auf weiteres erreichen Sie auch über den 1.Mai hinaus die Übertragung aller Gottesdienste in St.Stephan über die Zoom App. Wählen Sie zum direkten Zugang den unten stehenden ersten Link. Nach der Aufforderung „Webinar registrieren“ bitte den Namen und eine Mail-Adresse angeben.

Der Gottesdienst wird real gefeiert und Sie feiern online mit uns.

Gottesdienste

Das Pfarrbüro ist bis auf Weiteres geschlossen...

....jedoch per Telefon und Email zu den gewohnten Zeiten erreichbar

Aufgrund der Corona-Pandemie fallen Veranstaltungen bis auf weiteres aus. Gottesdienste werden ab dem 1. Mai unter Auflagen wieder stattfinden.

Nicht alles ist abgesagt (c) unbekannt

Liebe Schwestern und Brüder!

ab dem 01. Mai ist es wieder möglich, miteinander Gottesdienst zu feiern!

für St. Stephan gilt die bisherige Gottesdienstordnung: Sonntag 11.00 Uhr und 19.00 Uhr, Dienstag, Donnerstag, Freitag 19.00 Uhr (die Kirche ist immer eine Stunde vor dem Gottesdienst geöffnet)

in St. Elisabeth werden die Türen für den Sonntagsgottesdienst um 10.30 Uhr weit geöffnet;

in St. Antonius werden derzeit keine Gottesdienste gefeiert.

Natürlich haben wir Vorgaben erhalten, welche Vorkehrungen wir treffen müssen, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu mindern.

In dem Buch "Wie kommt ein Jude in den Himmel - Der jüdische Weg zu Gott" schreibt Lionel Blue: "Gott steckt seine Nase in alle Ecken und Ritzen des Lebens. Es gibt Gesetze über Vogelnester, Verkaufswaagen, Infektionskrankheiten und Umweltschutz." Da kommen jetzt eben noch ein paar Auflagen dazu....

Im Buch Deuteronomium (Dt 30,19b) heißt es. "Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen." Und genauso wollen wir es halten! Damit die Eucharistie auch oder gerade in diesen Zeiten "Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Sendung der Kirche" ist und bleibt (So heißt es in „Lumen gentium“, der dogmatischen Konstitution über die Kirche), feiern wir den Umständen entsprechend:

  • Mit innerer Nähe und äußerem Abstand von 1,5 - 2 m zu unserem Nächsten.
  •  In der Kirche werden Sie von freundlichen Menschen empfangen und an ihren Platz geleitet. Familien können natürlich zusammen in einer Bank sitzen.
  •  Anstelle der Liederbücher nutzen wir in dieser Zeit Einmaltextübersichten. Auf den Gemeindegesang werden wir wegen des hohen Ansteckungsrisikos verzichten, in den Seelen mag der Osterjubel jedoch tosend erschallen!
  • Wir feiern die Gottesdienste "ohne Anmeldung"  -  wenn die Höchstmitfeiererzahl erreicht ist, wird der Zugang zur Kirche geschlossen (nicht abgeschlossen) und direkt im Anschluss ein weiterer Gottesdienst gefeiert.
  • Die Weihwasserbecken bleiben geleert.
  • Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern am Ausgang aufgestellt.
  • Der Empfang der Kommunion erfolgt auf den Plätzen. Die Mundkommunion soll bis auf weiteres unterbleiben. Auf Wunsch werden Sie auch gesegnet - ohne Körperkontakt, dafür nach wie vor mit Herzenswärme.
  • Am Schluss des Gottesdienstes erfolgt ein "geordneter Auszug" der Gottesdienstgemeinde - auch hier werden Sie von freundlichen Menschen hinausgeleitet.
  • Bitte vermeiden Sie eine Grüppchenbildung nach dem Verlassen der Kirche, so verständlich Ihr Wunsch nach Kommunikation und Nähe auch sein mag!
  • Die Übertragung von unseren Gottesdiensten im Internet wird erst einmal weiterhin angeboten, damit Personen, die Risikogruppen angehören, leichter zu Hause bleiben können.
  • Bitte folgen Sie den Anweisungen der Menschen mit den roten Halstüchern. Bei Fragen oder Unsicherheiten können Sie sich jederzeit an sie wenden.
  • Menschen mit Erkältungsymptomen werden wir freundlich, jedoch entschieden mit Genesungswünschen nach Hause schicken, Gebet und Segen sind ihnen gewiss!

 

Vieles ist nun gesagt, manches vergessen, einiges wird sich verändern - bitte achten Sie auf die Aushänge und Angaben auf der Homepage!
Und bitte haben Sie Nachsicht mit uns, es ist auch für uns Neuland, aber mit dem "göttlichen Kompass" und geschwisterlichem Miteinander werden wir "Kirche" sein...

Nach dieser notwendigen Flut von Maßgaben besinnen wir uns jedoch auf das Eigentliche und Wesentliche:

„Wenn sich die Kirche zur Feier der Eucharistie versammelt, dann ist das nicht irgendeine Zusammenkunft, wie es tausende gibt. Vielmehr wird dann das letzte Mahl, das Jesus mit den Stellvertretern Israels gefeiert hat, Gegenwart. Wir alle sind dann um Jesus im Abendmahlssaal versammelt. Wir bekommen Anteil an seinem Leiden, Anteil an seinem Tod, Anteil an seiner Auferstehung. Wir bekommen sogar Anteil an der Geschichte Israels, denn das Seder-Mahl Jesu ist ohne die Exodus-Geschichte gar nicht zu begreifen.“ So beschreibt Gerhard Lohfink das Wesen der Eucharistie.

Zu Beginn einer jeden Eucharistiefeier vergewissern wir uns des einladenden Gastgebers: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“, und die versammelte Gemeinde nimmt mit dem „Amen – so sei es“ die Einladung an. Die heilsgeschichtlichen Erfahrungen aus dem Alten und Neuen Testament zeigen, dass Gott es ist, der die Initiative ergreift, indem er sein Volk sammelt, „seit Sinai an“.

In diesem Sinne versammeln wir und bald und immer wieder

Ihr Pastor Norbert Lucht